Die Orgel, gebaut von Michael Kreisz aus Schwäbisch Gmünd und 2002 in Betrieb genommen, nimmt im ruhigen, geschwungenen Orgelprospekt die Schwingung der Kirchendecke auf. Nebem dem Altar stehend, musste das Gehäuse als Turm gebaut werden. Sie zeichnet sich aus durch zwei Manuale, Pedal, mechanischer Registertraktur, mechanischer Spieltraktur, Schleifladensystem und 10 Register.
Im Stil zeigt sich die Orgel eher barock. Die klangliche Grundlage der Orgel ist auf zwei Register, Flöte 8’ und Salicet 8’, aufgeteilt. Prinzipal 4’, Spitzflöte 4’, Quinte 2 2/3’, Oktave 2’, Terz 1 3/5’, Mixtur 2’ 3f. bieten eine Vielfalt an Spielmöglichkeiten. Ein kleines Nebenwerk mit Rohrgedeckt 8’ im Schweller ermöglicht ein zweites Manual.
Disposition
Manual I Manual II
Flöte 8' Rohrgedeckt 8'
Salicet 8'
Principal 4'
Spitzflöte 4'
Quinte 2 2/3' Pedal
Terz 1 3/5' Subbass 16'
Octave 2'
Mixtur 2‘ 3-fach
Koppel II/I Koppel I/P
Tremulant Koppel II/P